Die sensomotorische Sporteinlage.

yahoko orthopädietechnik Frechen

Interview mit Ken Yajima

Fußballfunktionär Reiner Calmund erwähnte kürzlich „Frechen“ in der Talkshow Markus Lanz, als es um Multikulti in der deutschen Fußballnationalmannschaft ging. Er selbst war einst bei der SpVg Frechen 20 als Spieler und Trainer aktiv und lobte das multikulturelle Miteinander. Frechen ist eine Stadt des Rheinischen Braunkohlereviers im Rhein-Erft-Kreis und grenzt westlich an Köln. Trotz der gerade mal rund 50.000 Einwohner hat die Stadt vor allem sportlich eine Menge zu bieten. Neben dem Radsportklassiker „Köln-Schuld-Frechen“ erfreut sie sich namhafter Töchter und Söhne, wie Hürdenläuferin Kirsten Bolm, Stabhochspringer Björn Otto oder Bundesligafußballer Marcel Heller. Absolut einzigartig dürfte das Frechener Geschäft der Firma yahoko orthopädietechnik sein. Neben Verkaufsraum und Werkstatt verfügt das Geschäft über eine eigene kleine Sportanlage mit Laufstrecke, Fußballtor, Basketballkorbanlage und mehr. So kann die Sportklientel das Produkt bestenfalls gleich vor Ort und unter echten Bedingungen testen. Inhaber Ken Yajima trifft damit den Geist der Zeit. Warum das nicht nur Freizeitsportler gut finden, sondern aktuell auch gestandene EM-Größen, kann er uns am besten selber erzählen.

fisch-im-Schuh: "Yahoko…"

Ken Yajima: „…ist eigentlich ein japanischer Frauenname und bedeutet übersetzt `acht Gangarten´. Darunter Gehen und Laufen, das passt halt gut zu uns.“

fisch-im-Schuh: "Die Idee zur integrierten Sportanlage…"

Ken Yajima: „…ist mir gekommen, weil ich schon sehr lange und viel mit Sportlern zu tun hatte, daneben auch mit vielen Sportärzten. Wichtig war mir das natürliche Gangbild, die Sportler richtig laufen zu lassen. Also wird bei uns anstelle des Laufband auf der Sportanlage gelaufen.“

fisch-im-Schuh: "Der Spitzensport…"

Ken Yajima: „…spielt bei uns natürlich eine ebenso große Rolle wie der Breitensport. Hier im Umfeld durfte ich bereits mit Clubs wie Fortuna Köln oder den Kölner Haien zusammenarbeiten. In Kooperation mit einem Physiotherapeuten arbeiten wir auch viel mit namhaften Tennisgrößen, einzelnen Basket- und Volleyballern und natürlich auch mit Profifußballern zusammen. Ich schmücke mich allerdings nicht so gern mit Namen. Das läuft hier alles sehr vertraulich und privat. Aber wie sie eingangs erwähnten, haben wir kurz vor der EM einen Nationalspieler mit fisch versorgt, der sich im bisherigen Turnierverlauf richtig gut präsentiert hat. Spannend ist gerade auch die Versorgung eines Hockeyspielers für die anstehenden olympischen Spiele in Rio.“

fisch-im-Schuh: "Den Standort Frechen…"

Ken Yajima: „…habe ich gewählt, weil ich hier aus der Nähe komme. Nach Köln in die Stadt wollte ich nicht, da man hier andere Möglichkeiten hat. Gerade in Hinblick auf die Fläche unseres Geschäftes ist allein die Miete hier viel bezahlbarer. Zudem befindet sich hier mein Netzwerk, renommierte Ärzte, die Sporthochschule und der Olympiastützpunkt – alles in unmittelbarer Nähe.“

fisch-im-Schuh: "Mein Unternehmen…"

Ken Yajima: „…gibt es seit 2008. Als Orthopädietechniker wollte ich schon immer individueller arbeiten. Als es in dem Unternehmen, für das ich vorher gearbeitet habe, immer mehr auf Masse ging, habe ich den Absprung gewagt und glaube heute wie damals daran, dass meine Denke Zukunft hat. Ich bin nun seit 30 Jahren hier in meinem Beruf vor Ort, habe ein gutes und funktionierendes Netzwerk und engagiere mich von Tag zu Tag immer mehr in Richtung des Sports.“

fisch-im-Schuh: "Sport bedeutet für uns…"

Ken Yajima: „…ein Bindeglied zwischen Sportarzt und der bestmöglichen Versorgung, vom Freizeit- bis zum Profisportler. Natürlich sind auch meine Mitarbeiter ebenso sportinteressiert wie ich. Ich selbst habe lange Tennis gespielt, bis die Schulter kaputt war. Heute laufe ich gern.“

fisch-im-Schuh: "fisch – Fitness im Schuh…"

Ken Yajima: „…habe ich als Konzept integriert, weil dahinter ein Produkt, oder vielmehr ein Hilfsmittel, steckt, das sich nachweislich im Sport bewährt hat und dessen Wirksamkeit wissenschaftlich nachgewiesen ist. Es passt also sehr gut bei uns rein. Man kommt heute auch nicht mehr um die Sensomotorik herum. Ich glaube daher, dass wir Sportler so noch besser versorgen und deren Leistung steigern können.“

fisch-im-Schuh: "Fußballeuropameister wird…"

Ken Yajima: "…Deutschland."


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