Die sensomotorische Sporteinlage.

Sanitätshaus Heckroth Birstein

Interview mit Christian Franzke

Bei Ortsnamen, wie Waldfisch, Fischbach oder in diesem Falle „Fischborn“ kreisen bei uns natürlich sofort diverse Wortspiele im Kopf herum. Mit aktuell 398 Einwohnern ist Letztgenannter ein Ortsteil der Gemeinde Birstein im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Wenn auch recht überschaubar, liegt er malerisch schön am Hang des Vogelbergs. Die Gemeinde ist sogar ein staatlich anerkannter Erholungsort, dessen Wasserreichtum dazu führte, dass hier das Trinkwasser für die Großstadt Frankfurt am Main gewonnen wird.
Seit rund 90 Jahren ist das Sanitätshaus Heckroth in Fischborn-Birstein zuhause. Wir sprachen mit Orthopädietechnik-Meister Christian Franzke – auch über „fische“.


fisch-im-Schuh: "Fischborn…"

Christian Franzke: „…ist mein Heimatort, hier bin ich aufgewachsen, direkt neben dem Sanitätshaus Heckroth. Dementsprechend stark war schon immer die Verbindung zum Unternehmen. Zudem ist Heinz Heckroth mein Onkel. Fischborn ist sehr beschaulich, und hier hat alles angefangen, hier steht unsere Zentrale.“

fisch-im-Schuh: "Unsere Firmengeschichte…"

Christian Franzke: „…schreiben wir seit 1926. Mein Urgroßvater war Schuhmacher, wie später auch mein Opa. 1983 hat mein Onkel dann den Betrieb auf die Orthopädieschuhtechnik ausgerichtet. 2005 und 2008 folgten dann Filialen in Frankfurt am Main. Die Einsatzgebiete sind vielfältig. Wir agieren als klassisches Sanitätshaus und bieten die breite Palette von OT und OST bis hin zu Rehatechnik und Schäftemacherei. Diese vertreiben wir inzwischen sogar deutschlandweit.“

fisch-im-Schuh: "Unser Team…"

Christian Franzke:
„…besteht inzwischen aus rund 40 Mitarbeitern. In Sachen Laufanalyse und Sport sind wir zu dritt – der Chef, mein Bruder Oliver und ich.“

fisch-im-Schuh: "Mit der Laufanalyse…"

Christian Franzke: „…wollen wir versuchen, uns im Sportbereich zu etablieren. Hier haben wir bereits erste Erfahrungen gesammelt. Wenn Leute in das Geschäft kommen und wir merken, dass das jemand ist, der mehr macht, beziehungsweise mehr machen will, dann zeigen wir ihm natürlich auch, dass man mehr machen kann. In erster Linie sind das natürlich Leute aus der Gegend. So hatten wir beispielsweise gerade ein Triathlon-Team bei uns. Das Feedback zur Versorgung war sehr positiv und nun hoffen wir, dass dies weitergetragen wird.“

fisch-im-Schuh: "Sport…"

Christian Franzke: „…treiben wir irgendwie alle. Mein Bruder und ich sind auf dem Mountainbike unterwegs und der Chef läuft gern. Früher habe ich Fußball gespielt, bis das Knie nicht mehr mitgemacht hat. Die tolle Umgebung hier bietet mir für das Fahrradfahren den entsprechenden Ausgleich.“

fisch-im-Schuh: "fisch – Fitness im Schuh…"

Christian Franzke: „…gefällt uns als Komplettpaket, angefangen vom Internetauftritt bis hin zum geführten Online-Check. Da wird nichts vergessen. Blauabdruck und weg kommt hier nicht mehr in Frage. Die Leute fühlen sich durch die gestellten Fragen des fischChecks ernst genommen. So haben wir uns das vorgestellt.“

fisch-im-Schuh: "Wir planen…"

Christian Franzke: „…mit dem Thema Sport auch neue Zielgruppen anzusprechen. Dazu gehört auch gut ausgerichtete Werbung. Wir arbeiten gerade an einer entsprechend neuen Internetpräsenz, die Ende des Jahres fertig sein wird. Wir wollen alle ansprechen, von älteren Schmerzpatienten bis hin zum Sportler als Privatpatient, der die Versorgung als eine Art Tuning versteht. Das Thema Sport soll mit dem Sanitätshaus in Verbindung gebracht werden – mit dem Ziel, mehr Aufmerksamkeit von gesunden Menschen zu erlangen und den Präventionsgedanken zu wecken.“

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