Die sensomotorische Sporteinlage.

Orthopädie-Schuhtechnik Klein Köln

Interview mit Dirk Klein

fisch-im-Schuh: "Herr Klein, seit drei Generationen bietet Ihr Fachgeschäft in Köln mit viel Leidenschaft und Freude Gesundheitsdienstleistungen auf hohem Niveau. Köln ist eine sehr sportliche Stadt und besucht man Ihre Website, ist das Thema auch dort allgegenwärtig. Wie kam es zu dieser Ausrichtung und letztlich zur Partnerschaft mit fisch-im-Schuh?"

Dirk Klein: "Ich bin selbst sehr sportlich, laufe, fahre Rad und spiele Golf. Als ich vor 10 Jahren das Geschäft meiner Eltern übernahm, war das für mich bereits ein großes Thema. Wir bieten auch schon recht lange Laufanalysen an und natürlich spielt dabei fisch-im-Schuh eine tragende Rolle. Leute kommen inzwischen von weit her und fragen uns nicht etwa als Firma Klein, sondern als fischPartner an. So bekommen wir beispielsweise Anfragen aus Städten, wie Bonn oder gar aus Holland."

fisch-im-Schuh: "Das freut uns zu hören. Welche Sportart ist denn aus Ihrer Sicht in Hinblick auf den Vertrieb sensomotorischer Einlagen die dankbarste?"

Dirk Klein: "Ganz klar der Laufsport, auch wenn Fußball natürlich immer ein Thema ist. Im Leistungssport ist jedoch meist kein Geld vorhanden. Die Sportler wollen in erster Linie neue Geldgeber gewinnen und das Produkt am besten kostenlos abgreifen. Es sind also weniger die Leistungssportler, sondern viel mehr der Breitensport der Spaß macht, weil er ein gutes Spektrum und oft auch die gewünschte Folgeversorgung bietet."

fisch-im-Schuh: "Also war der Einstieg im Sportbereich lohnenswert?"

Dirk Klein: "Definitiv. Es könnte natürlich immer mehr sein, aber wir arbeiten daran. Ganz egal, ob das Thema über die Kölner Sportzeitungen, das regionale Fernsehen oder über die Teilnahme an einer Laufgruppe an die Frau oder den Mann gebracht wird – wichtig ist, dass man dran bleibt und sich immer wieder in Erinnerung bringt. Wir nutzen all diese Kanäle und inzwischen auch Plattformen, wie die Heimspiele der Kölner Haie. Dort sind wir Mitglied des Supporter Clubs."

fisch-im-Schuh: "Es gibt ja aufgrund des Laufbooms in Deutschland immer mehr Events, gerade für den von Ihnen angesprochenen Markt des Breitensports. Präsentieren Sie sich oft auf solchen Events, wie beispielsweise auf Marathonmessen?"

Dirk Klein: "Das haben wir anfangs noch häufiger in Angriff genommen. Es bedeutet aber auch immer einen sehr großen Aufwand, wenn man es richtig anpacken möchte. Das Verhältnis von Aufwand und Nutzen muss am Ende einfach passen. Ich persönlich halte daher inzwischen weniger von den klassischen Verkaufsmessen, als vielmehr davon, selbst mitzulaufen und so auf mein Geschäft aufmerksam zu machen."

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