Die sensomotorische Sporteinlage.

Asendorf Orthopädie-Schuhtechnik Bremen

Interview mit Jens Asendorf

Die vier Wunder von der Weser verdankt die Hansestadt Bremen ausschließlich seinen Erstligakickern, die es so häufig wie kein anderer deutscher Club schafften, im Europacup einen Drei-Tore-Rückstand aus dem Hinspiel noch wettzumachen und eine Runde weiter zu kommen. Fragt man nach berühmten Bremern, so lautet die Antwort – neben den „Bremer Stadtmusikanten“ – daher sehr oft „Thomas Schaaf“, der eigentlich in Mannheim geboren wurde und bei allen vier Spielen entweder als Spieler oder Trainer dabei war. Der wohl berühmteste Bremer ist jedoch in der Weltliteratur zu finden. 1719 veröffentlichte Daniel Defoe den quasi ersten britischen Roman mit der unglaublichen Geschichte des Schiffbrüchigen Robinson Crusoe, dessen Vater aus der deutschen Hansestadt kam. Ob dies auch der Grund dafür ist, dass der Hauptsitz der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger ausgerechnet in Bremen liegt...man munkelt.
Für festen Stand an Land war in jedem Fall Ludwig Asendorf über fünf Jahrzehnte zuständig. Er betrieb im Bremer Stadtteil Vegesack eine klassische Schuhmacher- und Sattlerwerkstatt in der Alten Hafenstraße. Dort absolvierte auch sein Sohn Jens Asendorf die ersten Lehrjahre, bevor er in verschiedenen Werkstätten in Bremen und Niedersachsen auf Wanderschaft ging. Mit dem Abschluss der Meisterschulen in Bremen und Dresden setzte dieser schließlich das Fundament für seinen eigenen Betrieb, die Asendorf Orthopädie Schuhtechnik. Der begeisterte Marathonläufer leitet das Geschäft gemeinsam mit seiner Frau Karin seit nunmehr fast 17 Jahren.


fisch-im-Schuh: "Bremen ist…"

Jens Asendorf: „…ein kleines und innovatives Bundesland.“

fisch-im-Schuh: "Das Weserstadion…"

Jens Asendorf: „…steht für `immer 1. Liga´.“

fisch-im-Schuh: "Sport…"

Jens Asendorf: „…ist quasi mein täglicher Ausgleich im manchmal recht anstrengenden Arbeitsleben.“

fisch-im-Schuh: "Mein schönster sportlicher Moment…"

Jens Asendorf: „…war die Teilnahme am New York Marathon in 2011. Perfektes Wetter, strahlender Sonnenschein und Gänsehaut pur. Die Amis sind total verrückt, feuern einen durchweg an. Die 4:43 war zwar eine eher mäßige Zeit, doch darauf kam es mir auch nicht an. Ich habe die Zeit einfach nur genossen.“

fisch-im-Schuh: "Schach und Tischtennis…"

Jens Asendorf: „…haben wir beide schon mit Einlagen versorgt. Werder Bremen steht neben dem Fußball nämlich auch für eine starke Schach- und Tischtennisabteilung. Wir spielen übrigens selbst leidenschaftlich gern Schach.“

fisch-im-Schuh: "Unser neunköpfiges Team…"

Jens Asendorf: „…ist ebenfalls sehr sportlich – läuft, spielt Tennis und fährt Rennrad.“

fisch-im-Schuh: "Laufanalysen…"

Jens Asendorf: „…machen wir schon seit über 10 Jahren. Wichtig ist uns dabei, dass man stets den ganzen Probanden im Fokus hat und nicht nur Teilabschnitte des Körpers.“

fisch-im-Schuh: "fisch – Fitness im Schuh…"

Jens Asendorf: „…ist dahingehend für uns ein Hilfsmittel, um unsere Sportler wieder zurück ins Rennen zu bringen.“

fisch-im-Schuh: "Die Schuhberatung…"

Jens Asendorf: „…und insbesondere die Laufschuhberatung gehört unbedingt dazu und findet bei uns auf höchstem, technischem Niveau als Schuh Fitting mit Druckmessung statt.“

fisch-im-Schuh: "Werder Bremen…"

Jens Asendorf: „…ist der Verein unserer Region zu dem man natürlich halten muss. Da wir samstags geöffnet haben, klappt es jedoch nicht immer mit dem Stadionbesuch.“

fisch-im-Schuh: "Für die Zukunft…"

Jens Asendorf: „…wünschen wir uns den weiteren Ausbau unserer Laufsportabteilung.“

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